So löste die Stadt das Problem der herumlungernden und stehlenden Armen, die nun am Reichtum der Stadt in gewisser Weise teilhaben. Weniger Diebe heißt mehr Sicherheit, mehr Sicherheit heißt mehr Händler, mehr Händler heißt mehr Einnahmen für das Armenhaus, so oder so ähnlich formulierten es die Stadtväter. Neben Händlern befinden sich auch zahlreiche Handwerker und Handwerksgilden in der Stadt, es ließen sich sogar Zwergensteinmetze und Elbenschmiede in Lidon nieder.

Die beiden Städte Borgheym und Lidon werden von einem Gildenrat verwaltet.

Von den zwei großen Hauptstraßen gehen mehrere kleinere Straßen und Wege ab. Sie führen zu den Dörfern und Gutshöfen der Mark. Es sind meist kleinere Siedlungen einiger Höfe und Handwerker, einige verfügen über eine stabile Holzpalisade die meisten sind jedoch unbefestigt.



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