Die Kultur

Die Bergische Mark war schon von jeher Anziehungspunkt für Gelehrte, Philosophen, Dichter und Barden. Dies mehrt das Wissen und die Kultur. So ist in der Mark die Frau dem Manne gleichgestellt in allen Rechten und Pflichten. Zudem herrscht die Schulpflicht für ein jedes Kind, diese beginnt mit dem achten Lebensalter. In den folgenden drei Jahren werden dem Schüler die Grundlagen Lesen, Schreiben, grundlegende Mathematik sowie Bogen und Schwert beigebracht. Danach folgt eine einjährige Praktikzeit in der sich herausstellen soll wofür die oder der Schüler/in besonders geeignet ist bzw. besonderes Interesse entwickelt hat. Danach werden die Heranwachsenden entweder von einer Handwerksgilde oder einer Akademie weiter ausgebildet. Fällt ein Schüler hier durch besondere Leistungen auf, wird er an den Hof vom Berg weiterempfohlen und hat die Möglichkeit in die Erbfolge von Berg einzutreten.
Die Ansichten

Die Menschen der Bergischen Mark schätzen die Hochkultur der Elben und die handwerkliche Genauigkeit der Zwerge. Diese Völker sind in der Mark gern gesehen und viele Bewohner der Mark besuchen die Länder der Elben und Zwergen so sie denn dürfen. Orks, Goblins, Drows und ähnliches Geschmeiß, also jeder der dem Wissen und der Diplomatie entgegensteht werden innerhalb der Mark sofort bekämpft. Außerhalb warnt man den Feind und gibt ihm eine Möglichkeit sich zurückzuziehen, sollte er diese nicht wahrnehmen, wenden die Krieger der Mark alle ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten an den Feind zu vernichten.



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