itterschaft

Der oberste, der Reichsritter, der londrische Firsten, ist zur Zeit Linus Tarabas von Wolfgarten. Er ist der Regent des Firstentum, den man in Wolfgarten allerdings eher Graubart nennt. Seine Position ist der des Rudelführers gleichzustellen.

Von ihm werden alle "Jungen", die wolfschen Knappen, zu Rittern ernannt. Um dies erreichen müssen sie eine harte Ausbildung bei einem Ritter durchleben. Diese gipfelt in der wichtigsten Prüfung: Mit den Wölfen heulen. Jeder "Junge" muss, wenn er seine Ausbildung vollendet hat, einen Winter und einen Frühling mit den Wölfen leben, sich in ihr Rudel einfügen und dort seinen Platz finden. Dies soll der Abhärtung dienen und sicherstellen, dass die angehenden Ritter ein genügendes Sozialverhalten besitzen.

Der Begriff "Junge" mag täuschen, denn er bezieht sich nicht auf das Geschlecht der Knappen, sondern auf ihre Jugend. In Wolfgarten können Frauen genauso Ritter werden wie Männer. Es gibt sogar eine ansehnliche Zahl von weiblichen Rittern.
Für die wolfschen Ritter sind Schwert, Bogen und Axt die wichtigsten Waffen. Ein jeder Ritter ist zugleich Jäger und ihnen werden auch andere Aufgaben im täglichen Leben zuteil, egal ob es sich um Baumfällen, Schafe hüten oder Wache halten auf einem der im ganzen Land verteilten Wachtürme handelt. Es wird grosser Wert auf Vielseitigkeit gelegt.

Die wolfschen Ritter tragen auch durchweg Lederrüstungen, die sie in ihrer Beweglichkeit möglichst wenig einschränken sollen. Die londrischen Plattenrüstungen und Kettenhemden werden nur im Kriegsfall angelegt, oder wenn sie im Dienste des Königs für Minas Londria stehen.



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